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Margrit Schweicher, Trier, eine vergessene Malerin der 1950-er Jahre
Margrit Schweicher, Selbstportrait,Malerei Trier, Trierer Malerei, Kunst, 50er Jahre

 Margrit Schweicher

"Schlafende" (Selbstporträt), ca. 1956, Öl auf Hartfaser, (Privatbesitz)

"Die Künstlerin Margrit Schweicher wurde 1914 in Trier geboren und studierte bei dem bekannten Kirchen- und Glasmaler Professor Dr. Heinrich Dieckmann an der Werkkunstschule ihrer Geburtsstadt. (...) Außer in ihrer Heimatstadt zeigten Ausstellungen in Koblenz, Mainz, Bad Kreuznach, Göttingen und Düsseldorf, ferner das Suermondtmuseum in Aachen und der Westdeutsche Künstlerbund Werke aus ihrem Atelier."

(Kölner Stadt Anzeiger, 17. Dez. 1954) 

Margrit Schweicher, Trier. Frau im Spiegel. Ölgemälde,Malerei Trier, Trierer Malerei, Kunst, 50er Jahre

Margrit Schweicher

"'Roter Stuhl"

1938

Öl auf Leinwand

(Privatbesitz) 

"In den Bildern der Trierer Malerin Margrit Schweicher ist es die Andeutung ungewöhnlicher Möglichkeiten, die uns erregt, und die Ahnung, daß sich hier etwas in der Stille bildet, das, weil es die Mittel und die Sprache unserer Zeit mit Geschmack und Verstand beherrscht, vielleicht einmal zu einer verbindlichen Aussage über diese Zeit werden kann. (...) Was die Bilder auszeichnet, ist gleichermaßen ihr farblicher Zauber und die Dichte, die unverrückbare Festigkeit der Komposition, ist vor allem die subtile Handhabung der Farbe, wobei die Künstlerin eine sehr eigenartige, moderne Clair-obscur-Technik entwickelt, die ihren Figuren und Gegenständen plastische Klarheit und Tiefe, der Bildoberfläche rhythmisches Leben und Bewegung verleiht."

(Die Rheinpfalz, Ludwigshafen, 27. Jan. 1950) 

 

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